letzten samstag gings also los. Pauline (frankreich), ralf (deutsch) und ich (bavarian)
haben uns auf den weg nach darwin gemacht.

im grunde gabs aufm weg leider nicht soooo viel zu sehen. man fährt stundenlang auf der gleichen straße und alles sieht gleich aus. da wir (dummerweise) während der wet-season (regenzeit) hier angekommen sind waren auch viele der “sehenswürdigkeiten” geschlossen…

geregnet hats eigentlich so gut wie nie, manchmal hätt ich mir echt eine abkühlung gewünscht aber selbst wenns mal n bisserl geregnet hatte wars nicht wirklich kühl… jo und so sind wir erstmal gefahren, gefahren und gefahren…

richtig schnell fahren geht hier leider nicht weil einem recht oft kühe und andere tiere aufm weg begegnen…

wir sind unschuldig!
autos kommen einem recht selten entgegen, wenn mal eins kommt winkt man sich auch freundlich zu
da ist manfroh wenn man keine panne hat so wie dieser fahrer offensichtlich


auf die straße legen ist dann auch kein wirkliches problem

rot – alles rot…

und krokodile gibts überall, also besser nicht baden gehen wenn man so ein schild sieht…

gesehen hab ich gott sei dank keins… auch nicht hier…
puh, ich hab millionen bilder und könnte stundenlang erzählen, hier am besten nur noch ein paar highlights:

sonnenuntergang

broome

ich (mit handtuch aufm kopp) vor einem über 1.000 jahre alten baum – dem prison-tree in dem früher die gefangenen eingesperrt wurden.

klodeckel bitte immer schließen wegen den fröschen die sonst selbstmord begehen -und natürlich wegen dem dunst und dem komfort für den nachfolger

morgendusche im busch

der einzige cop im outback hat UNS natürlich angehalten. ich glaub im grunde war er froh was zu tun zu haben, hat aber nur die personalien aufgeschrieben – good cop

wasserfälle im litchfield nationalpark

pauline und ich

nochmal in nem anderen wasserfall

die wangi-falls

dschungel

megaaaa-termitenhügel von ameisen

Fledermäuse…

ich auf der suche nach abkühlung im zelt… war leider trotz kaltem bier und nassen handtuch aufm kopf nicht möglich…
so und zum abschied noch ein ochse:
